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TERMINE

28. Juni 2016, 20 Uhr
Schul- und Gemeindebibliothek Höri

14. September 2016, 20 Uhr
Orell Füssli, Bellevue, Zürich
Buchvernissage «Mord in Switzerland»
mit Petra Ivanov, Mitra Devi sund Andrea Fazioli

19. September 2016, 19 Uhr
Buchhandlung Haupt, Bern
Lesung aus «Mord in Switzerland»
mit Susy Schmid, Silvia Götschl und Mitra Devi

20. Sept. 2016, 19.30 Uhr
Buchhandlung totsicher, Berlin

21. Sept. 2016, 19 Uhr
Bruno-Lösche-Bibliothek, Berlin

22. Sept. 2016, 19.30 Uhr
Krimibuchhandlung Miss Marple, Berlin

6. Oktober 2016, 19.30 Uhr
Lesung aus «Mord in Switzerland»
Bibliothek Altdorf
mit Mitra Devi

VERGANGENE TERMINE


sunil mann, l'autre rive

L'autre rive
roman policier
traduit de l'allemand par Anne Dürr
éditions des sauvages

sunil mann, faustrecht

Faustrecht
Kriminalroman, ca. 352 Seiten, kt.
ca. EUR 10,99, sFr. 17.90
978-3-89425-447-6
Grafit Verlag

sunil mann, fête des lumières

Familienpoker
Kriminalroman
ca. 320 Seiten, kt.
ca. EUR 10,99, sFr. 16.50
ISBN 978-3-89425-425-4
2013
Grafit Verlag

sunil mann, fête des lumières

Fête des lumières
roman policier
sFr. 24.50
ISBN 2-940514-06-2
2013
éditions des sauvages

sunil mann, uferwechsel

Uferwechsel
Kriminalroman
ca. 320 Seiten, kt.
ca. EUR 10,99, sFr. 16.50
ISBN 978-3-89425-407-0
2012
Grafit Verlag

sunil mann, lichterfest

Lichterfest
Kriminalroman
315 Seiten, kt.
ca. EUR 9,99,
sFr. 15.90
ISBN 978-3-89425-384-4
2011, Grafit Verlag

sunil mann, fangschuss

Fangschuss
Kriminalroman
221 Seiten, kt.
ca. EUR 8,95,
sFr. 17.00
ISBN 978-3-89425-369-1
2010, Grafit Verlag

Dass sich ein ausländerfeindlicher Klient ausgerechnet an Vijay Kumar wendet, hätte sich der Privatdetektiv nicht träumen lassen. Mit seiner vereinnahmenden indischen Mutter und seit Neuestem auch noch seiner Schwiegermutter in spe, die ihn permanent auf das Thema Hochzeit ansprechen, fühlt sich Vijay nicht gerade als Vorzeigeschweizer. Doch für Adrian Bühler ist ein Inder noch das kleinere Übel im Vergleich zu einem Deutschen. Ihn quält die Frage, ob seine Frau ihn mit einem Deutschen betrügt. Bei seiner Observation knipst Vijay ein paar Fotos von Bühlers Ehefrau Jasmin in eindeutiger Situation mit einem orientalisch aussehenden Mann. Seinem Auftraggeber gegenüber verschweigt er diese Entdeckung, um seine Wut nicht weiter zu schüren. Als Jasmins syrischer Liebhaber erschossen aufgefunden wird, verschwindet Adrian Bühler. Vijay fühlt sich verantwortlich und macht die Suche nach Bühler zu seiner persönlichen Angelegenheit. Er bekommt es mit rechtspopulistischen Politikern, für die der Tod des Syrers ein gefundenes Fressen ist, und einer wiedererweckten Geheimorganisation zu tun ...

Eigentlich beabsichtigt Vijay Kumar, sich eine Festanstellung zu suchen. Doch Noemi durchkreuzt die Pläne des Privatdetektivs. Das Mädchen will unbedingt wissen, wer ihre leiblichen Eltern sind. Was als einfacher Rechercheauftrag beginnt, entwickelt sich zu einer gefährlichen Jagd von Madrid bis ins Berner Oberland – immer auf der Suche nach einem mysteriösen Doktor Grüninger …

 

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FÊTE DES LUMIÈRES

Vijay Kumar est chargé par le magnat de la presse zurichoise Blanchard de retrouver son employée de maison. Comme Vijay découvre rapidement que le jeune homme qu’il a vu se faire rouer de coup quelques jours auparavant est le neveu de la femme de ménage. Lorsqu’un politicien de droite est retrouvé mort et qu’il s’avère que la même femme de ménage travaillait pour lui, le cas prend une nouvelle dimension.

Une plongée dans les nuits zurichoises avec les yeux d’un enquêteur aux origines indiennes. Plein d’humour, le ton des « hard boiled » des années 50, un regard impertinent sur la Suisse.

In einem Waldstück nahe des Zürcher Flughafens wird eine Leiche geborgen. Der junge Mann ist Ausländer und trotz des kalten Winters nur halb bekleidet. Sein Körper ist steif gefroren, das Gesicht weist schwere Verletzungen auf. Privatdetektiv Vijay Kumar, der zufällig am Fundort anwesend war, staunt nicht schlecht, als er einen Tag später den Auftrag erhält, die Umstände des Todes von genau diesem jungen Mann aufzuklären. Erste Recherchen lassen die Vermutung aufkommen, dass sich der Tote im Radkasten eines Flugzeugs versteckt hatte, um illegal in die Schweiz einzureisen. Eine andere Spur führt in das Strichermilieu. Vijay zwängt sich in sein schwulstes Outfit und taucht in die Szene ein, in der er unerwartet bekannte Gesichter trifft. Musste der Junge sterben, weil jemand sich nicht outen wollte? Bald gibt es einen weiteren Toten. Damit hat sich Vijays Mutter keinen guten Zeitpunkt ausgesucht, um ihrem Sohn eine Horde heiratswilliger Inderinnen auf den Hals zu hetzen.

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LICHTERFEST

Privatdetektiv Vijay Kumar und seinen Freund, den Fotoreporter José, trifft es im wahrsten Sinn des Wortes knüppelhart: In einer Kneipe werden sie in eine Schlägerei verwickelt. Immerhin landen sie nicht im Krankenhaus wie der junge Fernando, der in ein Koma fällt. Das Schicksal des jungen Südamerikaners berührt Vijay umso mehr, als sein neuester Auftrag ihn in dessen Familie führt. Denn der Zürcher Medientycoon Blanchard vermisst seine Putzfrau Rosie und Rosie ist niemand anderes als Fernandos Tante. Hängen die Schlägerei und das Verschwinden Rosies zusammen? Wieso nimmt der Medienmogul überhaupt so Anteil am Leben seiner Putzfrau? Als der rechte Politiker Walter Graf erstochen in seiner Wohnung aufgefunden wird, wird die Sache noch mysteriöser. Denn auch in diesem Haushalt hat Rosie geputzt …

Der indischstämmige Schweizer Detektiv Vijay Kumar pendelt in seinem neusten Fall zwischen verschiedenen Kulturen, lernt eine Lektion in Sachen Politik und eine andere in der Liebe, gerät dabei nicht nur in die Kunstszene, sondern auch immer wieder an eine Flasche Whisky, während das Quartier rücksichtslos aufgewertet wird, der Baulärm ihm den Schlaf raubt und Lady Gaga den letzten Nerv. Und dann steht auch noch  unverhoffter Besuch aus Indien vor der Tür, genauso wie Diwali, das Lichterfest …

 

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FANGSCHUSS

Vijay Kumar ist dreißig Jahre alt, indischer Abstammung, frischgebackener Privatdetektiv − und schon desillusioniert: Seine erste Auftraggeberin ist eine anstrengende Frau, die ihre Katze vermisst. Indischer Whisky und eine gehörige Portion Selbstironie helfen ihm, aufkommende Zweifel an seiner Berufswahl zu verdrängen.

Doch auch sein zweiter Auftrag ist weder lukrativ noch Glanz und Ruhm versprechend: Die junge Ness macht sich Sorgen um ihren Freund, den Drogendealer Philipp. Lustlos hört sich Vijay in der Szene um und merkt erst, als er über eine Leiche stolpert, dass er längst selbst in Gefahr schwebt. Eine irrwitzige Jagd beginnt − vom Szenequartier Kreis 4 durch das noble Zürcher Bankenviertel bis in die Einsamkeit einer Berghütte.

Ein indischer Schweizer oder ein Schweizer Inder? Spannend und amüsant spielt Sunil Mann mit Klischees.

 

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sunil mann

Sunil Mann wurde am 21. Juni 1972 im Berner Oberland/Schweiz als Sohn indischer Einwanderer geboren. Seine Jugend verbrachte er in Spiez bei Pflegeeltern und besuchte in Interlaken das Gymnasium. In Zürich studierte er Psychologie und Germanistik, beide Studien wurden erfolgreich abgebrochen, bevor er sich an der Hotelfachschule Belvoirpark halbherzig Grundkenntnisse fürs Gastgewerbe erwarb.

Seit geraumer Zeit arbeitet er als Flugbegleiter mit reduziertem Pensum bei Swiss, der nationalen Airline, unterbrochen von zum Teil mehrmonatigen Aufenthalten in Israel, Ägypten, Japan, Indien, Paris, Madrid und Berlin. Rund drei Dutzend Kurzgeschichten und Kurzkrimis wurden in Anthologien veröffentlicht, dazu erhielt er einige Preise, darunter den Förderpreis der Dienemann-Stiftung in Luzern, den vom Fischerverlag ausgelobten Agatha-Christie-Preis oder zuletzt das Atelierstipendium Berlin des Kantons Zürich. «Fangschuss», sein Krimidebüt, spielt in Zürichs Kreis 4 und wurde im Frühjahr 2011 mit dem Zürcher Krimipreis ausgezeichnet. Der Hauptprotagonist ist der indischstämmige Privatdetektiv V. J. Kumar.

Sunil Mann lebt in Zürich.

2015
Grüne Augen, Kurzkrimi für Rast Kaffee (rast.ch)
Goldmelissentee, Kurzkrimi in «Literarischer Krimikalender 2016», Ars Vivendi Verlag, Cadolzburg
Sara verschwindet, Kurzkrimi, Polar Gazette, Hamburg, Juni 2015
Bevor alles anders wird, Kurzgeschichte in «Surprise – Das Strassenmagazin», Nr. 353, Juli 2015
Auf dünnem Eis, Kurzkrimi in «Törtchen Mördchen: Köstliche Kurzkrimis», KBV, Hillesheim

2014
Flug LX 155, Fortsetzungskrimi für «Brotseiten – Geschichten für Zwischendurch», App
Mehrere Kurzbeiträge in «Schreiben über schreiben», Zürcher Hochschule der Künste
Vom Himmel hoch in «Mords-Bescherung 2 – Weihnachtskrimis aus den Alpen», Emons Verlag, Köln
Gänsehaut in «Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen – 24 ausgewählte Weihnachtskrimis aus Berlin», edition karo, Berlin
Im Nebel, Kurzgeschichte für «Brotseiten – Geschichten für Zwischendurch», App
Die Tofu-Allergie in «Tod & Tofu – Biologisch-ökologische Kurzkrimis», KBV, Hillesheim
Kaffee & Kuchen in «Literarischer Krimikalender 2015», Ars Vivendi Verlag, Cadolzburg
Winterkalt in «Nicht nur der Hund begraben ...», Ars Vivendi Verlag, Cadolzburg
Saras Chronik in «Online ins Jenseits», Grafit, Dortmund
Grüne Lügen, Fortsetzungskrimi für Jugendliche in «Trolibus – Zeitung zum Einsteigen», Zürich

2013
Kurzbeiträge in «Innereien», KUSS Magazin Nr. 13, Zürich
Der Anruf,
Kurzkrimi in «Surprise – Das Strassenmagazin», Nr. 305, Juli/August 2013
Silvesternacht, Kurzkrimi in «Literarischer Krimikalender 2014», Ars Vivendi Verlag, Cadolzburg
Der Frisörsalon, Kolumne in MIX – Die Migrationszeitung, 24. Ausgabe, Mai 2013
Die elfte Korrektur, Kurzkrimi in «Berner Blut - Die Anthologie zur Criminale 2013», Gmeiner, Messkirch

2012
Kaltblütig, Kurzkrimi in «Secret Service – Jahrbuch des Syndikats 2013», Gmeiner, Messkirch
Ein ganz besonderer Hochzeitstag, Kurzkrimi in «Schlüsselerlebnisse – Geschichten aus Schweizer Hotels», KBV, Hillesheim
Amok, Kurzkrimi in «Tödliche Weihnacht überall: Kriminelle Geschichten zum Fest», Piper, München
Kaltblütig, Kurzkrimi in «Augenschmaus – Wortkunst Bildkunst Kochkunst Druckkunst», Verlag Quetsche, Witzwort
Wiedersehen in Ahlen, Kurzkrimi in «Kalendarium des Todes. Mord am Hellweg VI», Grafit, Dortmund
Auf Augenhöhe, Kurzgeschichte in entwürfe, Zeitschrift für Literatur, Zürich
Zuhause, Kurzgeschichte in «Globale Heimat.ch: Grenzüberschreitende Begegnungen in der zeitgenössischen Literatur» (Hsg. Charlotte Schallié und Margrit V. Zinggeler), Edition 8, Zürich
Nach dem Orkan, Kurzgeschichte für Swiss Deluxe Hotels
Busenfeindinnen, Kurzkrimi in «Tausend Berge, tausend Abgründe» (Hsg. Kathrin Heinrichs und Theo Pointner), Grafit, Dortmund

2011
Unten durch, schnell drüber in «Zwischen A und B liegt mittendrin», KUSS Magazin Nr. 12, Zürich
Wunderkerzen, Kurzkrimi in «Zürich, Ausfahrt Mord», Gmeiner, Messkirch

2010
Chrigeli, Auszug aus einem unveröffentlichten Romanmanuskript in New Swiss Writing, Neue Texte aus der Schweiz 2010, Solothurner Literaturtage, Solothurn

2009
Eine Frage der Zeit, Kurzkrimi in Die Uhr läuft ab, Fischer Taschenbuch, Frankfurt a. M.
Sonntagsausflug, Kurzgeschichte in Alois und Auguste – Geschichten über das Vergessen, Verlag Huber, Frauenfeld
Perfekt, Kurzkrimi in Zahnarztgeschichten – Erlebtes und Überlebtes, Hg. Wolf Buchinger, Goldach
Vom Selben schweigen, Kurzgeschichte in Mein schwules Auge 6, konkursbuch Verlag, Tübingen
Gänsehaut, Kurzkrimi in Schneeflöckchen, Mordsglöckchen – Berliner Weihnachtskrimis, Edition Karo, Berlin

2008
Der Brief, Kurzgeschichte in grenzen. überschreiten. Ein Europa-Lesebuch, andiamo Verlag, Mannheim
Flaschenpost, Kurzkrimi in Im Kreis der Familie, Fischer Taschenbuch, Frankfurt a. M.
Schafskopf, Kurzkrimi in Mords Schafe, Sieben Verlag, Mossautal
Mumbai Beat, Reisebericht in Autoren ohne Grenzen – Die besten Reiseberichte, traveldiary.de – Reiseliteraturverlag, Hamburg
Der Pfefferkuchenmann, Kurzkrimi in Böser die Glocken nie klingen - Berliner Weihnachtskrimis, Edition Karo, Berlin
fleisch, Lyrik in Mein schwules Auge 5, konkursbuch Verlag, Tübingen
In meinem Kopf, Kurzkrimi in Money. Geschichten von schönen Scheinen, Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt
später, Lyrik in Ausgewählte Werke XI, Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, Gräfelfing, 2008

2007
Kasse Nr.7, Kurzkrimi in Lieber Deutsch 4, Lehrbuch, Liber AB, Stockholm
Kasse Nr.7, Kurzkrimi in Einfach Deutsch 2, Lehrbuch, Gyldendal Education, Oslo
Frau Scholz feiert Jubiläum, Kurzkrimi in Tatort Eifel, KBV-Verlag, Hillesheim, auch als Radioropa Hörbuch
Zimmer 212, mittwochs, Kurzgeschichte in Mein schwules Auge 4, konkursbuch Verlag, Tübingen

2005
Natalja und das Ende der Eiszeit, Kurzkrimi, Anthologie zum «Text des Monats», Literaturhaus Zürich
Arial28, Kurzgeschichte in Risiko, Anthologie zum Kurzgeschichtenwettbewerb der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
Nachts ist alles anders, Kurzkrimi in Criminalis 04/2005, Magazin für Krimifreunde, Capricorn Literaturverlag, Telgte
Via Mala, Kurzkrimi in Netzgeschichten 6, yedermann Verlag, München
Der Termin, Hörbuch Hallo Taxi, andiamo Verlag, Mannheim
Mitgift, Kurzkrimi in Unmöbliche Geschichten, VSSM, Zürich

2004
Als der Regen kam, Kurzgeschichte in Wasser der Zukunft, Edition Ponte Novu, Korsika
Kleine Fische, Kurzkrimi in Verdächtige Freunde, Scherz Verlag, Frankfurt a. M.

2003
Remo72, Kurzgeschichte in Netzgeschichten 5, yedermann Verlag, München
Tod im Entlebuch, Kurzkrimi in Mord à la carte, Edition Ponte Novu, Korsika
Kasse Nr. 7, Kurzkrimi in Letzte Worte, Scherz Verlag, Frankfurt a.M.
Unzerreißbar, Kurzgeschichte in Erst auf den zweiten Blick, videel, Niebüll

2002
Sie, Kurzgeschichte in Netzgeschichten 4, yedermann Verlag, München
Hundfrau, Kurzgeschichte in Sterbehilfe, Verlag Jens Neuling, Bruchköbel

2001
Der Termin, Kurzgeschichte in Hallo Taxi, andiamo Verlag, Mannheim

Er schlägt die Augen auf, unvermittelt, ist sofort hellwach, wie jeden Morgen. Regungslos bleibt er liegen und starrt an die Decke. Die Morgendämmerung kündigt sich gerade an, zögernd, ein zartes Lila, das die langsam schwindende Dunkelheit durchwebt. Draussen lärmen die Vögel, wild durcheinander, als werde ein Orchester gestimmt. Er schaut einen Moment lang zu wie sich die Konturen der Möbel aus dem Halblicht schälen und sich die alptraumhaften Silhouetten haariger Riesenspinnen und bedrohlicher Monsterkäfer allmählich zu ganz normalen Zimmerpflanzen zurückverwandeln, dann stützt er sich seufzend auf den Ellbogen und blickt zum Wecker, der auf dem Nachttisch steht. Vier Uhr achtundfünfzig.

Merkwürdig, denkt er. Sonst wacht er immer genau zwei Minuten vor sechs auf, man könnte die Uhr danach richten. Eine Angewohnheit, die er auch nach seiner Frühpensionierung beibehalten hat. Fast vierzig Jahre lang ist er bei dieser Privatbank gewesen, die letzten sechsundzwanzig als Direktor, hat geplant, Risiken kalkuliert, Entwicklungen abgeschätzt, Erträge berechnet, mehr als ein halbes Leben lang, da ändert man sich nicht so schnell. Er dreht sich zur Seite und zieht die Decke bis zum Kinn. Noch eine Stunde, denkt er, und schläft wieder ein. …

Kaum fiel der erste Streifen lila Dämmerlicht durch die Vorhänge, war von draussen der erste Schrei einer Amsel oder eines Stars zu vernehmen, schlugst Du jeweils die Decke zurück, riebst Dir entschlossen den Schlaf aus den Augen, strecktest Dich, und standest auf, bereits munter und wach, beneidenswert funktionstüchtig, Du verschwendetest keine Zeit, nie. Du zogst Deine dicken Wollsocken an, strichst das Nachthemd über die nackten Schenkel und verschwandest in der Küche, woher bald emsiges Geklapper zu vernehmen war, laut und nachdrücklich und unangenehm, während ich mich noch einmal in den Laken vergrub, die nach Dir und der vergangenen Nacht rochen, bis mich der Duft frisch gebrauten Kaffees aus der wohligen Geborgenheit lockte.

Schlaftrunken tapste ich zu Dir in die Küche, schob Dein jungenhaft kurzgeschnittenes, dunkelbraunes Haar zur Seite und küsste Dich auf den Nacken, legte die Arme um Dich und umfasste Deine kleinen, festen Brüste, während ich gleichzeitig meinen Körper eng an Deinen schmiegte, worauf Du mich wegschobst, jedes Mal, es gab eine Zeit für das Eine und eine Zeit für das Andere, pflegtest Du zu sagen, Du warst immer sehr präzise. Doch ich wusste, was ich zu tun hatte, die Aufgaben hattest Du irgendwann klar verteilt. …

Santorini, 24. September 2007

Hallo Fremder!

Ich habe keinen Schimmer, wer Du bist. Aber ich werde Dir von mir erzählen, von meinem Leben. Es wird nicht einfach sein. Von schrecklichen Dinge werde ich Dir erzählen, von Dingen, die ich getan habe, und von denen niemand sonst weiss. Ausser ihnen natürlich. Doch selbst wenn Du entsetzt bist – und Du wirst entsetzt sein, glaube mir –, lies diesen Brief bitte zu Ende, denn dann wirst Du mich vielleicht verstehen und begreifen, dass ich keine Wahl hatte.

Noch weißt Du nicht, wer ich bin, und auch ich habe keine Ahnung, an wen ich diese Zeilen richte. Doch ich kann das alles nicht mehr länger für mich behalten. Ich muss diesen Brief schreiben, selbst wenn mich der Gedanke, dass sie es erfahren könnten, in Todesangst versetzt.

Bald werden meine Taten nicht länger mehr geheim sein, und die Last, die mich seit Monaten bedrückt, ist geteilt viel leichter. Dafür danke ich Dir. Und wenn Du in den kommenden Nächten schweissgebadet aus Deinen Alpträumen aufschreckst, wird es Dich vielleicht trösten zu wissen, dass es mir genauso geht. …

Noch kreist das Flugzeug in der Luft, kurz vor zehn Uhr abends, es schwenkt einmal nach links, dann nach rechts, als wolle es demonstrieren, wie riesig die Stadt unter uns ist, wie endlos. Dichte Wolkenbänder erschweren die Sicht, ein Lichterteppich auf hügeligem Gelände, einsam blinken Strassenlampen an den ausgefransten Enden. Das muss die Dunkelheit am Rand der Stadt sein, von der Bruce Springsteen einst sang, denke ich, je näher das Zentrum rückt, desto heller wird es. Soziales Gefälle wird hier an der Anzahl vorhandener Leuchtbirnen veranschaulicht.

Die Maschine landet, überall mattes, orange­farbenes Licht, porös irgendwie, das Schwarz der Nacht rieselt ungehindert hindurch. Als die Türen geöffnet werden, steigt die Temperatur in der Kabine an, und der Duft Mumbais strömt in Schwällen herein, diese süsslich-würzige Mischung, die nach einem ersten Schnuppern von Räucherstäbchen, verwesenden Abfällen, Schweiss und Gewürzen herrühren muss. Beim zweiten Versuch, ihn zu definieren, scheitert man unweigerlich. Zu vielfältig, zu dicht ist dieser Geruch, der sich auf der Stelle in den Kleidern, in den Haaren, am ganzen Körper fest setzt. …

Sie haben es vergessen, eindeutig. Missmutig lässt Du den Blick nochmals durch das Grossraumbüro wandern. Du weißt, dass sie Dich nicht ausstehen können, »Jungfer Scholz« nennen sie Dich hinter Deinem Rücken oder an weniger guten Tagen »die Drachenlady«. Die Flittchen mit ihren zu kurzen Röckchen, den zu roten Lippen, den zu hohen Stimmchen, die Kerle, die in den Pausen breitbeinig vor dem Eingang stehen und rauchen, wenigstens müssen sie jetzt raus dazu, ihr lautes, brünstiges Gelächter hast Du noch nie gemocht. Und er. Sitzt in seinem Büro, dem einzigen Raum, der vom Rest abgetrennt ist, und vertieft sich in irgendwelche Akten. Du siehst ihn durch die Scheibe an, er hebt den Kopf, zuckt zusammen, errötet, senkt den Blick, es ist ihm peinlich, er weicht Dir aus, seit dem Wochenende in Daun.

Vielleicht hättest Du die E-Mail nicht schreiben sollen, doch jetzt ist es zu spät. Er hat sie bestimmt schon gelesen.

Wehmütig betrachtest Du den massiven Briefbeschwerer, den Dir der alte Eichenberger zum zwanzigsten geschenkt hat und der neben Deinem Computer auf dem Schreibtisch thront, eine Nachbildung des Taj Mahal aus weissem Marmor, die er von einer Geschäftsreise nach Indien mitgebracht hat. Mehr hat für Dich nie drin gelegen, da hat seine Frau schon aufgepasst. Aber immerhin hat er Dein Jubiläum nicht vergessen. Eine Eistorte hat er spendiert und nach Büroschluss Sekt und Lachshäppchen für alle. . …

Sechsundzwanzig Stufen hinunter, siebenundzwanzig hinauf. Jeden Morgen zählt er mit, automatisch, die Asymmetrie hat ihn schon immer gestört. Sechsundzwanzig Stufen hinunter, mit schnellen Schritten durch die neonhelle Fussgängerunterführung, an den Fahrplänen vorbei, den grellbunten Graffitis, Otto liebt Anna, Alles wird gut, Fuck irgendwen, irgendwas, dann wieder siebenundzwanzig Stufen hinauf, Gleis 2, sechs Uhr achtundvierzig, der Zug fährt in drei Minuten ein. Er bleibt auf der Plattform stehen. Die Aktenmappe unter den Arm geklemmt, haucht er in die Hände, reibt sie aneinander, es ist ein eiskalter Dezembermorgen.

Dann blickt er sich um, nickt nach links, nach rechts. Man kennt sich auf dem Bahnsteig.

Knappe Begrüssung, ein paar Floskeln, Dampfwolken steigen aus den Gesichtern. Guten Morgen, kalt heute, was, Herr Krähenbühl, wie geht’s ihrer Frau, hm, ach, wie unangenehm, richten sie ihr bitte meine Genesungswünsche aus, hm, niemand mag sprechen, man starrt lieber geradeaus, über die Geleise hinweg, wo hinter Hecken das Gelände sanft abfällt, zum See hinunter.

Nervös blickt er auf die Uhr. Wendet den Kopf. Blickt wieder auf die Uhr: Eine Minute noch. Er schaut auf die schneebedeckten Felder hinaus. Düster zeichnen sich die Hügel im Morgengrauen ab, die Lichter des Zuges nähern sich. …

2013
Nominiert für den Zürcher Krimipreis

2011
Werkbeitrag Kanton Zürich
Zürcher Krimipreis 2010 für «Fangschuss»

2010
Werkbeitrag Pro Helvetia

2009
Isla-Volante-Literaturpreis
Eine Frage der Zeit, nominiert für den Agatha-Christie-Preis
Atelierstipendium Berlin des Kantons Zürich
Gänsehaut, 3. Preis beim Weihnachtskrimi-Wettbewerb der Edition Karo

2008
Flaschenpost, 2. Preis beim Agatha-Christie-Preis
In meinem Kopf, Finalist beim Kärntner Krimipreis
Mumbai Beat, 2. Preis beim Wettbewerb «Die besten Reisberichte 2008» von traveldiary.de – Der Reisebuchverlag

2007
Frau Scholz feiert Jubiläum, nominiert für den Deutschen Kurzkrimipreis
Leonie, 2. Preis der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung

2006
Tot stellen, erstplatzierter Text beim Opennet-Wettbewerb der Solothurner Literaturtage

sunil mann

2005
Bruderherz, Kurzkrimi, Gewinner beim Literaturwettbewerb «Zeitzeichen aus Gstaad»
Arial28, ausgezeichnet von der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
Mitgift, 2. Preis beim Schreiner Literaturpreis, Zürich

2004
Kleine Fische, nominiert für den Agatha-Christie-Krimipreis
Natalja und das Ende der Eiszeit, ausgezeichnet als «Text des Monats», Literaturhaus Zürich
Nachts ist alles anders, 3. Preis beim Kurzkrimiwettbewerb der Literaturmagazine TextArt und Criminalis
Reisen mit Margrith, 2. Preis Berner Kurzgeschichtenwettbewerb

2003
Kasse Nr.7, nominiert für den Agatha-Christie-Krimipreis

2002
Nume us Liebi, 2. Preis Berner Kurzgeschichtenwettbewerb

Er schlägt die Augen auf, unvermittelt, ist sofort hellwach, wie jeden Morgen. Regungslos bleibt er liegen und starrt an die Decke. Die Morgendämmerung kündigt sich gerade an, zögernd, ein zartes Lila, das die langsam schwindende Dunkelheit durchwebt. Draussen lärmen die Vögel, wild durcheinander, als werde ein Orchester gestimmt. Er schaut einen Moment lang zu wie sich die Konturen der Möbel aus dem Halblicht schälen und sich die alptraumhaften Silhouetten haariger Riesenspinnen und bedrohlicher Monsterkäfer allmählich zu ganz normalen Zimmerpflanzen zurückverwandeln, dann stützt er sich seufzend auf den Ellbogen und blickt zum Wecker, der auf dem Nachttisch steht. Vier Uhr achtundfünfzig.

Merkwürdig, denkt er. Sonst wacht er immer genau zwei Minuten vor sechs auf, man könnte die Uhr danach richten. Eine Angewohnheit, die er auch nach seiner Frühpensionierung beibehalten hat. Fast vierzig Jahre lang ist er bei dieser Privatbank gewesen, die letzten sechsundzwanzig als Direktor, hat geplant, Risiken kalkuliert, Entwicklungen abgeschätzt, Erträge berechnet, mehr als ein halbes Leben lang, da ändert man sich nicht so schnell. Er dreht sich zur Seite und zieht die Decke bis zum Kinn. Noch eine Stunde, denkt er, und schläft wieder ein. …

Santorini, 24. September 2007

Hallo Fremder!

Ich habe keinen Schimmer, wer Du bist. Aber ich werde Dir von mir erzählen, von meinem Leben. Es wird nicht einfach sein. Von schrecklichen Dinge werde ich Dir erzählen, von Dingen, die ich getan habe, und von denen niemand sonst weiss. Ausser ihnen natürlich. Doch selbst wenn Du entsetzt bist – und Du wirst entsetzt sein, glaube mir –, lies diesen Brief bitte zu Ende, denn dann wirst Du mich vielleicht verstehen und begreifen, dass ich keine Wahl hatte.

Noch weißt Du nicht, wer ich bin, und auch ich habe keine Ahnung, an wen ich diese Zeilen richte. Doch ich kann das alles nicht mehr länger für mich behalten. Ich muss diesen Brief schreiben, selbst wenn mich der Gedanke, dass sie es erfahren könnten, in Todesangst versetzt.

Bald werden meine Taten nicht länger mehr geheim sein, und die Last, die mich seit Monaten bedrückt, ist geteilt viel leichter. Dafür danke ich Dir. Und wenn Du in den kommenden Nächten schweissgebadet aus Deinen Alpträumen aufschreckst, wird es Dich vielleicht trösten zu wissen, dass es mir genauso geht. …

Noch kreist das Flugzeug in der Luft, kurz vor zehn Uhr abends, es schwenkt einmal nach links, dann nach rechts, als wolle es demonstrieren, wie riesig die Stadt unter uns ist, wie endlos. Dichte Wolkenbänder erschweren die Sicht, ein Lichterteppich auf hügeligem Gelände, einsam blinken Strassenlampen an den ausgefransten Enden. Das muss die Dunkelheit am Rand der Stadt sein, von der Bruce Springsteen einst sang, denke ich, je näher das Zentrum rückt, desto heller wird es. Soziales Gefälle wird hier an der Anzahl vorhandener Leuchtbirnen veranschaulicht.

Die Maschine landet, überall mattes, orange­farbenes Licht, porös irgendwie, das Schwarz der Nacht rieselt ungehindert hindurch. Als die Türen geöffnet werden, steigt die Temperatur in der Kabine an, und der Duft Mumbais strömt in Schwällen herein, diese süsslich-würzige Mischung, die nach einem ersten Schnuppern von Räucherstäbchen, verwesenden Abfällen, Schweiss und Gewürzen herrühren muss. Beim zweiten Versuch, ihn zu definieren, scheitert man unweigerlich. Zu vielfältig, zu dicht ist dieser Geruch, der sich auf der Stelle in den Kleidern, in den Haaren, am ganzen Körper fest setzt. …

Sie haben es vergessen, eindeutig. Missmutig lässt Du den Blick nochmals durch das Grossraumbüro wandern. Du weißt, dass sie Dich nicht ausstehen können, »Jungfer Scholz« nennen sie Dich hinter Deinem Rücken oder an weniger guten Tagen »die Drachenlady«. Die Flittchen mit ihren zu kurzen Röckchen, den zu roten Lippen, den zu hohen Stimmchen, die Kerle, die in den Pausen breitbeinig vor dem Eingang stehen und rauchen, wenigstens müssen sie jetzt raus dazu, ihr lautes, brünstiges Gelächter hast Du noch nie gemocht. Und er. Sitzt in seinem Büro, dem einzigen Raum, der vom Rest abgetrennt ist, und vertieft sich in irgendwelche Akten. Du siehst ihn durch die Scheibe an, er hebt den Kopf, zuckt zusammen, errötet, senkt den Blick, es ist ihm peinlich, er weicht Dir aus, seit dem Wochenende in Daun.

Vielleicht hättest Du die E-Mail nicht schreiben sollen, doch jetzt ist es zu spät. Er hat sie bestimmt schon gelesen.

Wehmütig betrachtest Du den massiven Briefbeschwerer, den Dir der alte Eichenberger zum zwanzigsten geschenkt hat und der neben Deinem Computer auf dem Schreibtisch thront, eine Nachbildung des Taj Mahal aus weissem Marmor, die er von einer Geschäftsreise nach Indien mitgebracht hat. Mehr hat für Dich nie drin gelegen, da hat seine Frau schon aufgepasst. Aber immerhin hat er Dein Jubiläum nicht vergessen. Eine Eistorte hat er spendiert und nach Büroschluss Sekt und Lachshäppchen für alle. . …

Der schwarze Cherokee schoss von links auf sie zu, die fünfundvierzigste herunter, die leicht abfallend von der Central Station zum UNO Gebäude führte.

Ein heisser Tag, New York glühte unter der Junisonne. Die wenigen Leute, die sich zur Mittagszeit hinaus wagten, drückten sich den schattigen Wänden entlang. Verharrten kurz unter den grünen Markisen der Quartierläden, schnappten nach Luft und wischten sich den Schweiss von Hals und Nacken. Kauften schnell ein und verschwanden dann gespenstergleich wieder in ihren eisgekühlten Bürogebäuden. Windstille, der Asphalt schwitzte Teertropfen, die Luft roch staubig, nach verwesenden Abfällen. Stille überhaupt, die Gegend wie ausgestorben, nur aus der Ferne war der Verkehr der Fifth Avenue zu hören.

Der Wagen fuhr beinahe geräuschlos. Viel mehr als ein Flüstern vernahm sie wahrscheinlich nicht, als sie, mitten auf der Strasse stehend, den Kopf in ihrer üblichen, leicht arroganten Art nach ihm umdrehte.

Was nicht sein soll, darf nicht sein.

Leonie stand gerne früh auf. Sie duschte, putzte sich die Zähne und stellte sich dann vor den Kleiderschrank. Er sah sie vor sich, wie sie auf den Zehenspitzen wippte, während sie sorgfältig Hosen, Jupes und Oberteile aussuchte, um dann mögliche Kombinationen vor dem Spiegel auszuprobieren.

Sechsundzwanzig Stufen hinunter, siebenundzwanzig hinauf. Jeden Morgen zählt er mit, automatisch, die Asymmetrie hat ihn schon immer gestört. Sechsundzwanzig Stufen hinunter, mit schnellen Schritten durch die neonhelle Fussgängerunterführung, an den Fahrplänen vorbei, den grellbunten Graffitis, Otto liebt Anna, Alles wird gut, Fuck irgendwen, irgendwas, dann wieder siebenundzwanzig Stufen hinauf, Gleis 2, sechs Uhr achtundvierzig, der Zug fährt in drei Minuten ein. Er bleibt auf der Plattform stehen. Die Aktenmappe unter den Arm geklemmt, haucht er in die Hände, reibt sie aneinander, es ist ein eiskalter Dezembermorgen.

Dann blickt er sich um, nickt nach links, nach rechts. Man kennt sich auf dem Bahnsteig.

Knappe Begrüssung, ein paar Floskeln, Dampfwolken steigen aus den Gesichtern. Guten Morgen, kalt heute, was, Herr Krähenbühl, wie geht’s ihrer Frau, hm, ach, wie unangenehm, richten sie ihr bitte meine Genesungswünsche aus, hm, niemand mag sprechen, man starrt lieber geradeaus, über die Geleise hinweg, wo hinter Hecken das Gelände sanft abfällt, zum See hinunter.

Nervös blickt er auf die Uhr. Wendet den Kopf. Blickt wieder auf die Uhr: Eine Minute noch. Er schaut auf die schneebedeckten Felder hinaus. Düster zeichnen sich die Hügel im Morgengrauen ab, die Lichter des Zuges nähern sich. …

«Ich habe den Eindruck, dass sich Sunil Mann mit jedem Buch steigert. Faustrecht ist ein spannender Krimi, in dem es dem Autor hervorragend gelungen ist, den alltäglichen Rassismus in einer unverkrampften Art und Weise aufs Korn zu nehmen.»

Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, 10. Juli 2015

«Vijay Kumar sous la plume de Sunil Mann tend un miroir inattendu aux habitants de Zurich (...) La ville de Zurich palpite, en effet, dans L'Autre Rive. On sent sa force d'attraction, son luxe, ses bas-fonds, ses marginaux, ses alternos, ses snobinards, ses fêtes débridées, ses marchés bio, ses bobos.»

Eléonore Sulser, Le Temps, 30. Mai 2015

«Mann erweist sich als einfühlsamer Beobachter, der Situationen treffend, mit Witz und einer feinen Prise Ironie wiedergeben kann.»

Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch, Kathrin Schneider, 19. März 2015

«L'Autre Rive est un récit habile et dynamique qui ne manque pas de suspense, sans pour autant tomber dans les artifices des rebondissements outranciers. Un bel équilibre entre le portrait social, l'enquête policière et la comédie de mœurs font de Sunil Mann un auteur à part qui mérite le détour. Du bon polar helvétique !»

Cédric Segapelli, Monromannoiretbienserre, Blog, Tribune de Genève, 2. Mai 2015

«Wie immer sind die kriminalistischen Ermittlungen und die amourösen Verstrickungen mit einer guten Prise Humor gewürzt sowie subtil mit aktualitätsrelevanten Bezügen gespickt.»

Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, 25. Oktober 2014

«Sunil Mann schreibt gute Dialoge, die rasch eine Atmosphäre schaffen und viel mit dem Heute zu tun haben.»

P.S. – Die linke Wochenzeitung, 2. Oktober 2014

«Vijay erzählt in Ich-Form, witzig, ohne brutale Gewalt, mit viel Lokalkolorit und gegenüber der indischen Kultur ebenso sarkastisch wie gegenüber den Schweizern, die mal als Bünzli, Deutschenhasses oder Cervelatpromis auftreten.»

Ruedi Baumann, Tages-Anzeiger, 10. September 2014

«Der fünfte Fall mit dem indischen Zürcher ist ein überraschender, politischer Krimi, sauber erzählt, mit grossartigen Schauplätzen, Figuren und Monologen.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 9. September 2014

«Ein klassischer Hard-boiled-Krimi ...»

Isabella Seemann, Tagblatt der Stadt Zürich, 5. September 2014

«Sunil Mann hat mit Faustrecht erneut einen spannenden und wendungsreichen Kriminalroman geschrieben, der seine Leser von Beginn an fesselt. Dabei ist ihm eine lesenswerte Mischung aus Krimi und Polit-Thriller gelungen, die mit dem Mord vor dem Asylbewerberheim richtig Fahrt aufnimmt. Neben den überraschenden Wendungen überzeugen vor allem die Protagonisten, denn neben Vijay und anderen Hauptfiguren werden auch Personen am Rande der Handlung durchaus eigenwillig und individuell dargestellt.»

Andreas Kurth, Krimi-Couch, September 2014

«Sunil Manns Romane zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie im Zürcher Milieu spielen. Sie greifen auch aktuelle Themen auf.»

Prof. Dr. Heinrich Boxler, VHS-/Bibliotheksseminare, 31. August 2014

«Sunil Mann gelingt auch mit Faustrecht wieder ein Krimi, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht loslässt. Der Plot überrascht durch stets neue Wendungen, bleibt dabei aber stimmig. Die Figuren sind plastisch gezeichnet, der Leser kann sich mit ihnen identifizieren, vor allem Vijay ist ein Typ, mit dem man gerne mal ein Bier in einer Bar trinken würde»

Sandra Matteotti, denkzeiten.com, 25. August 2014

«Wenn sich Sunil Mann mit Sprachrohr Vijay in geraffter sachlicher Form eine Schweiz komplett ohne Ausländer vorstellt, in ihren fatalen sozialen und ökonomischen Auswirkungen, dann hat das nichts Belehrendes oder Aufgesetztes. Sein in der Schweiz geborener Held mit dunkler Haut ist neben allen üblichen Fragen des Alltags noch zusätzlich 24/7 mit Rassismus konfrontiert, selbst wenn ihn ein Besoffener in einer Kneipe ‹immer noch besser als die Deutschen› findet.»

Franz Birkenhauer, SF Magazin, 25. August 2014

«Sunil Mann beherrscht sein Genre, kann temporeich und witzig erzählen und schafft Figuren, die als leicht karikierte Typen gut funktionieren.»

Christine Löscher, Züritipp, 21. August 2014

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«Ein spannender Krimi mit ernsthafter Thematik, viel Sprachwitz und einem gelungenen, überraschenden Ausgang.»

Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, 9. August 2014

«Mit Witz und Spannung greift Sunil Mann ein ernsthaftes Thema auf.»

P.S. - Das wahre Social Medium, 12. Dezember 2013

«Auch der vierte Krimi von Sunil Mann kann überzeugen. Die Balance zwischen Humor und Spannung ist genial.»

Dunja Hanke, spass-am-buch.de, 17. März 2014

«Die Sprache von Sunil Mann mag vielleicht nicht immer perfekt sonntagsschultauglich sein, aber die Geschichten haben Liebreiz und Tempo und bringen einen immer wieder zum Schmunzeln und allenfalls sogar auf die wagemutige Idee, dass man das Leben vielleicht nicht immer gar so ernst nehmen muss.»

Daniela von Babo, Seesicht – Das Zürichsee-Magazin, Nr. 3, Juli/August 2014

«Alle Romane spielen in Zürich, haben eine ernsten Hintergrund – und sind scharf gewürzt mit Humor und Ironie.»

Steffanie Gohr, Zürcher Unterländer, 6. Juni 2014

«Uferwechsel» ist ein packender Krimi mit einer überraschenden Auflösung.

Serge Kuhn, HAZ-Magazin, 01/14

«Manns Sprache ist kernig, sein Stil flüssig, und immer wieder überraschen Sprachwitz und Humor.»

Nachrichten aus Greifensee, 20. März 2014

«Köstlicher Wortwitz, herrliche Dialoge, wunderbare Seitenhiebe auf Zürichs Szeneleben, pralle Geschichte. Lesen!»

Alice Gabathuler, Kreuz und Quer Blogspot, 30. Januar 2014

«Lesevergnügen pur»

Matthias Kurt, Anzeiger von Saanen, 7. Januar 2014

«Un régal de saveurs et d'anecdotes goûteuses.»

Mireille Decombes, L'Hebdo, 10. Dezember 2013

«Spannend und humorvoll – ein rasanter Krimi mit sympathischem Ermittler.»

Regula Tanner, Buchperlen.ch, November 2013

«Wer trinkfeste und schlagfertige Detektive mit Migrationshintergrund mag – hier tritt ein Schweizer Autor in die grossen Fussstapfen von Jakob Arjouni.»

Anita Lehmeier, SI Style, Dezember 2013

«Doch Vijay wäre nicht Vijay, wenn er bei all den Auseinandersetzungen mit obskuren Ärzten und angriffslustigen Nonnen seinen Witz verlöre. Denn wo auf Manns Büchern Krimi draufsteht, ist – bei aller Ernsthaftigkeit des Grundthemas – immer auch Komödie drin.»

Isabella Seemann, Tagblatt der Stadt Zürich, 30. Oktober 2013

«Sunil Mann switcht zwischen keck-frechen Wortspielereien, verblüffend-witzigen Formulierungen und dramatischen Steigerungen, die das Tragische nicht ausschliessen, hin und her, dass es eine wahre (Lese-) Freude ist.»

Svend Peternell, Berner Oberländer, 31. Oktober 2013

«Vijay Kumar hat mit seiner lustig-chaotischen Art die große Chance zum Kult-Detektiv. Nicht nur in der Schweiz.»

Jörg Kijanski, Krimi-Couch, Oktober 2013

«Mit Sprachwitz und feiner Beobachtungsgabe schickt Sunil Mann seine Romanfigur auf die Suche.»

Szenario, Kultur&Lifestyle in Meerbusch und Kaarst, Oktober 2013

«Sunil Mann hat sich in Familienpoker eines sehr ernsten Themas angenommen, welches auf wahren Begebenheiten beruht. Wie bereits in den voran gegangenen Romanen kleidet er auch dieses Mal seine Geschichte mit dem ihm eigenen süffisanten Blick auf das Leben und Wirken seines Hauptdarstellers aus.»

Marita Wolff, WolffsBeute, 1. Oktober 2013

«Das Besondere an den Krimis von Sunil Mann ist sein Spiel mit Ironie und Witz.»

Prof. Dr. Heinrich Boxler, Veranstalter von Bibliotheksseminaren, 16. September 2013

«Dieser vierte Band um den identitätsgemischten Privatdetektiv in Zürich hält sich mit ethnischen Vorurteilen und Überlegungen weitestgehend zurück, was sehr angenehm ist und ihn so – trotz grausamer Themen im Bereich der Kriminalität – in erster Linie als Komödie erscheinen lässt.»

K.G. Beck-Ewerhardy, sandammeer.at, August 2013

«Sunil Mann fesselt die Leser in seinem neuen Krimi wie gewohnt mit Spannung, viel Humor und schrägen Charakteren.»

Karsten Kramm, booksblog.ch/lettra.tv, 18. September 2013

«Auch Sunil Manns neuster Roman sprudelt nur so über vor scharfen Alltagsbeobachtungen und Witz. Wie Detektiv Kumar zwischen den Kulturen von Indien und der Schweiz steht, ist allemal lesenswert. Dazu kommt, dass es Mann auch diesmal gelungen ist, eine packende Handlung zu entwickeln.»

Olivier Berger, Südostschweiz, 25. August 2013

«Familienpoker ist ein fast klassisch erzählter Detektivroman, der die Polizei natürlich außen vor lässt und auch ohne Blaulicht jede Menge Tempo macht.»

Silke Schröder, Hallo Buch, 25. August 2013

«Spannung, gute Unterhaltung und Sprachwitz machen Familienpoker zu einem Lesevergnügen. Vijay Kumar ist auf dem besten Weg, zu einer Kultfigur zu werden.»

Felix Werner, Buchmagazin.ch, 12. September 2013

«Sunil Manns vierter Krimi ist wie immer leicht, locker und mit vielen witzigen Anspielungen und Seitenhieben geschrieben.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 27. August 2013

«Familienpoker schneidet grosse Themen wie die Herkunft des Menschen, Menschenhandel und Familiengefühle an, behandelt diese aber mit einer Leichtigkeit, so dass der Lesefluss nicht gestoppt wird. Dadurch erhält der Krimi eine tiefe Note, welche in Kombination mit dem immer wieder durchscheinenden Witz Lesegenuss pur verspricht.»

Sandra Matteotti, denkzeiten.com, 23. August 2013

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«Sunil Mann erzählt auch in seinem dritten Krimi eine witzige und spannende Geschichte.»

Gabriela Meile, Schweizer Familie, 12. Dezember 2012

«Krimihighlight des Jahres»

Tanja Kummer, Radio SRF 3, 21. Dezember 2012

«Mann versteht es meisterhaft wie kaum ein zweiter junger Autor, Zürcher Langstrassen-Lokalkolorit, das Leben als Secondo – mit einer Mutter, die ihn unbedingt verheiraten will – und Spannung auf einen Nenner zu bringen.»

Olivier Berger, Südostschweiz am Sonntag, 2. Dezember 2012

«Flott erzählt, coole Typen, zum Schmunzeln!»

Lilly Tampier, wien-heute.at, 17. Dezember 2012

«Mann zeichnet die Lebenswelt im Umfeld des Züricher Bezirks 4 in einem Übergangsstadium der Gentrifizierung und erhellt, was verloren geht, wenn die Bewohner mit niederen Einkommen vertrieben werden.»

Thomas Dreher, Hugendubel Buch-Blog, 17. Dezember 2012

«Sunil Mann schreibt nicht einfach nur hervorragende Krimis mit perfekten Plots, er erweckt Figuren und Schauplätze zum Leben und lässt den Leser daran teilhaben. Wie Kinder, welche man heranwachsen sieht, entwickeln sich die Figuren stetig.»

Marita Wolff, WolffsBeute Blogspot, 18. Dezember 2012

«Das ist mit Verve, Witz, Tempo und steigender Spannungskurve erzählt, dass man das Buch in einem Zug durchlesen möchte.»

Ingrid Isermann, Literatur&Kunst, Dezember 2012

«Die Realität von Menschen am Rande der Gesellschaft den Lesenden dermassen spannend nahe zu bringen ist ein wahres Kunstwerk.»

Marianne de Mestral, P.S. – Die linke Zürcher Zeitung, 8. November 2012

«Sunil Mann hat in seinem dritten Teil der Vijay-Kumar-Serie erneut einen kurzweiligen Plot geschaffen, der spannend und vor allem humorvoll zu unterhalten weiß.»

Jörg Kijanski, Krimi-Couch, November 2012

«Sunil Mann liebt den Erzählstil mit schnellen Schnitten, die er mit köstlich formulierten Ausschweifungen und witzigen Seitenhieben garniert.»

Svend Peternell, Berner Oberländer, 16. November 2012

«Für Fans des intelligenten, unblutigen Krimis, gespickt mit einer leichten Prise Humor.»

Krimizeitschrift.de, 13. November 2012

«Schrill, hektisch, familiär und unheimlich schräg!»

XTRA! – Österreichs grösstes Gaymagazin, Oktober 2012

«Wie nebenbei trifft man auf lesbische Künstlerinnen, Schweizer Lederbären und transsexuelle Köchinnen und erhält einen hervorragenden Einblick in die Gepflogenheiten der Zürcher Subkultur. Sehr unterhaltsam.»

Siegessäule, Oktober 2012

«Sunil Manns Krimi hat alles was er haben muss: mehr als eine Leiche, jede Menge Spannung und einige hübsche Hintern.»

Männer Magazin, Oktober 2012

«Der Zürcher Krimi von Sunil Mann ist spannend und unglaublich witzig zugleich»

Blick am Abend, 28. September 2012

«Einer der besten Krimis aus der Schweiz.»

www.storyworld.ch, 31. August 2012

«Klare Leseempfehlung!»

Claudia Junger, Krimi & Co., 5. Oktober 2012

«Er erzählt schnell und originell, manchmal im Plauderton, aber ohne die Handlung aus den Augen zu verlieren oder mit ernsten Themen Schabernack zu treiben. Und er gibt Zürich mit seinen Plätzen und Strassen detailliert wieder, was nicht steril, sondern atmosphärisch wirkt und diesen Krimi auch für Krimifans ausserhalb von Zürich ausserordentlich lesenwert macht.»

Tania Kummer, Radio DRS 3, 6. September 2012

«Sunil Manns schnelle, schräge Krimis behandeln nicht nur Sex and Crime, sondern auch sozialkritische Themen, zum Glück ganz ohne Moralin.»

Display, September 2012

«Er kennt die Charaktere, von denen er erzählt, kennt ihre Sorgen und Nöte – sie sind authentisch und glaubwürdig ... Uferwechsel macht Spass und Lust auf mehr.»

Jannis Plastargias, faustkultur.de, 2. September 2012

«Ein kluger, vielseitiger und atemberaubender Krimi!»

Angelo Aglieri, queer.de, 2. September 2012

«Mittlerweile hat der liebenswerte Vijay Kumar eine treue Fangemeinde.»

Jan Strobel, Tagblatt der Stadt Zürich, 29. August 2012

«Sunil Manns neuer Krimi ist nicht nur spannender Lesestoff, sondern hat auch Glanz und Witz durch die Konfrontation indischer und schweizerischer Mentalitäten.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 28. August 2012

«Sunil Mann, der mit seinen indischen Wurzeln den Seiltanz zwischen den Kulturen kennt, legt mit «Uferwechsel» nicht nur einen Krimi vor, sondern auch einen Zürich-Roman, der einen kritisch-humorvollen Blick auf die Gesellschaft wirft – auch auf ihre unbekannteren Seiten.»

Christine Brand, NZZ am Sonntag / Bücher am Sonntag, 26. August 2012

«Spitzen-Spannung aus der Schweiz: Sunil Manns Vijay Kumar ist eine Bereicherung der Schnüfflerszene.»

Reinhard Jahn, WDR 5, Mordsberatung, 25. August 2012

«Zürich, anders als üblich gesehen, Regionalität als positiver Faktor – die Romane von Sunil Mann sind unterschätzt.»

Culturmag, 18. August 2012

« … Vijay läuft und fragt rum, trifft Menschen, redet, hört zu. Und von diesen Dingen erzählen kann Sunil Mann ausgezeichnet.»

Reinhard Jahn auf lovelybooks.de, 21. August 2012

«Die heuchlerische Doppelmoral der Bessergestellten wird ebenso entlarvt, wie die Sinnsuche im Esoterischen bespöttelt. Dem Autor gelingt das mit Witz, Ironie, Frohsinn und Leichtigkeit.»

Anne Kuhlmeyer, Culturmag, 18. August 2012

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«Sunil Mann schreibt immer mit einem Augenzwinkern, entspannt, gewitzt und ironisch.»

Das Kulturmagazin, Juli/August 2012

«Der indischstämmige Autor Sunil Mann schreibt schräge, schnelle Krimis um einen ebenfalls indischstämmigen Privatdetektiv und lässt die Schweiz in neuem, internationalem Licht scheinen. »

Der Westen/ Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 5. Juli 2012

«Bissig-ironisch schildert Mann eine Suche, die zur Hatz mutiert und in einem abgelegenen Alpental endet.»

Der Landbote, 4. April 2012

«Ein Dauerthema ist der Umgang mit Fremden und der Zwiespalt von Kindern, deren Eltern eine andere Nationalität haben … All dies versteht Sunil Mann in Lichterfest in einem fesselnden Krimi zu thematisieren, ohne aber den moralischen Zeigefinger zu bemühen.»

Börsen-Zeitung, 1. Dezember 2011

«Die sozialkritischen und politischen Themen sind topaktuell.»

P.S. – Die linke Zürcher Zeitung, 13. Oktober 2011

«Das ist berhaupt das, wovon ‹Lichterfest› in der Hauptsache lebt: seine fein gezeichneten, realitätsnahen Figuren, die sich so benehmen wie ganz normale Menschen.»

librinetz.de – Das politische Kulturmagazin, Oktober 2011

«Der spannende Fall, die skurrilen Figuren und Ermittler Kumars Existenz zwischen den Kulturen machen Mann zu einem würdigen Erben Glausers.»

Südostschweiz am Sonntag, 18. September 2011

«Unter den unzähligen Krimis, die jedes Jahr erscheinen, stammen einige von Autoren, die man sich merken muss. Dazu gehören u.a. Hansjörg Schneider, Peter Zeindler, Martin Suter und Petra Ivanov. Als neue Stimme darf jene von Sunil Mann gelten.»

Prof. Dr. Heinrich Boxler, Veranstalter von VHS- und Bibliotheksseminaren, Juli 2011

«Sunil Manns zweiter Kumar-Krimi besticht durch seine Darstellung Zürichs als Schmelztiegel der Kulturen und Ethnien.»

20 Minuten, 14. Juni 2011

«Sunil Mann verwendet viel Detailarbeit auf die Schilderung seiner teils skurrilen, aber meist sehr menschlichen Figuren. Witzig-überdreht, doch auch anrührend zeichnet Mann die Frauen – gerade auch jene mit Migrationshintergrund.»

Berner Oberländer, 16. Juli 2011

«Eine Mischung aus harter Krimi-Realität und witzigen Dialogen.»

Thuner Tagblatt, 16. Juli 2011

«Mit dem Privatdetektiv Vijay hat Sunil Mann einen aussergewöhnlichen und äusserst erfolgreichen Ermittler geschaffen.»

Tagblatt der Stadt Zürich, 29. Juni 2011

«Sunil Mann erzählt mit coolem Witz und flottem Tempo.»

NZZ am Sonntag, 26. Juni 2011

«Mann schreibt erneut mit spitzer Feder und zeichnet ein leicht überzogenes, aber dennoch treffendes Bild von Zürich und den dort lebenden Menschen. Und auch von den gemeinhin im Verborgenen liegenden Verbindungen von Politik und Medien. Das ist hoch spannend und topaktuell.»

nahaufnahmen.ch, Juni 2011

trennung

«Sein Buch ist nicht nur ein Krimi. Es ist Literatur.»

Berner Oberländer, 21. Januar 2011

«Ein Roman, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann!»

Heinrich Boxler, Veranstalter von VHS- und Bibliotheksseminaren, 29. Juli 2010

«Ein toller Krimispass mit ernsten Untertönen»

Salve - Zeitschrift der benediktinischen Gemeinschaft Einsiedeln, Ausgabe 4/2010

«Mann schafft in seinem ersten Kriminalroman ganz viel Zürcher Langstrassen-Atmosphäre und ein originelles Handlungspersonal, vor allem den nur mit der Zunge sehr schlagfertigen indisch-schweizerischen Detektiv.»

20 Minuten, 20. April 2010

«Eine packende Milieustudie, geprägt von einer sinnlichen Sprache»

Swissair News, August 2010

«Ein spannender Krimi im Migrationsmilieu – mit Witz, einem gehörigen Schuss Ironie und gesellschaftlicher Beobachtungsgabe. Sehr empfehlenswert.»

süess-kreativ, Kommunikationsagentur, Schaffhausen, Mai 2010

«Der Autor kennt sich aus in beiden Kulturen, beobachtet scharf und beschreibt sie genau.»

P.S. – Die linke Zürcher Zeitung vom 6. Mai 2010

«Super Krimi!»

Radio NRJ Bern, 25. Juni 2010

«Selten hat ein Krimidebüt so überzeugt.»

nahaufnahmen.ch, Mai 2010

«Ein Highlight: Der witzige Krimi-Erstling des indischstämmigen Berner Oberländers Sunil Mann.»

Berner Zeitung über die Solothurner Literaturtage, 16. Mai 2010

«Mit Fangschuss hat Sunil Mann einen packenden Kriminalroman geschrieben, welcher auch von einem gehörigen Schuss Ironie, gesellschaftlicher Beobachtungsgabe und Lokalkolorit lebt.»

Liechtensteiner Vaterland, 24. April 2010

«Der Autor gewährt Einblick ins Leben und damit die Sorgen und Nöte eines Migranten zweiter Generation zwischen traditionellem Anspruch seiner Familie und dem täglichen Leben in der Schweiz.»

Die Südostschweiz am Sonntag vom 18. April 2010

«Sunil Mann hat mit dem frischgebackenen Privatdetektiv Vijay Kumar eine faszinierende Kultfigur geschaffen.»

Kunst- und Kulturkommission Rothenburg, 18. April 2010

«Etwas vom Besten an diesem Krimi ist die Sprache: Sie hat Zug und Tempo, ist bildhaft, manchmal fast filmisch.»

BuchZeichen, Schweizer Radio DRS 1 am 16. April 2010

«Geistreich, stimmig und spannend – ein verheissungsvolles Krimidebüt»

Berner Oberländer vom 10. April 2010

«Sprachlich gewitzt hat Sunil Mann einen über weite Strecken soliden und kompakten Kriminalroman mit einer guten Portion schwarzen Humors geschrieben.»

TITEL-Kulturmagazin vom 20. März 2010

«Spannend und amüsant führt Sunil Mann den Leser durch den normalen indisch-schweizerischen Familienwahnsinn»

Starnberger Anzeiger vom 17. März 2010

«Der in Zürich beheimatete Sunil Mann fühlt den Eidgenossen auf den Zahn»

Kulturjournal, Ö1/ORF vom 16. März 2010

«Dieser Detektiv macht Spass!»

Giessener Zeitung vom 12. März 2010

«Entspannt ironischer Krimi.»

Tagesanzeiger vom 10. März 2010

«Scharfer Wälzer»

Sonntagszeitung vom 21. Februar 2010

«Sehr süffiger, oftmals sarkastischer Schreibstil»

Kabine, Mitarbeitermagazin der Swiss, März 2010

«Neben den hellwachen sozialen Beobachtungen ist es dieser liebevoll-ironische Tonfall, der Sunil Manns ersten Krimi so sympathisch macht»

Sonntagszeitung vom 21. Februar 2010

«Ein ganz hervorragender Debütroman»

buchtips.net, 31. März 2010

«Ordentlich Tempo in diesem leicht-locker erzählten aber trotzdem spannenden Krimi»

Buchtipp der Woche der KÜS
(Die Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.),31. März 2010

Für Lesungen, Anregungen oder Kritik:


Vertretung Schweiz:
Literaturagentur Hermes Baby
c/o Anne Wieser
Mainaustrasse 33
8008 Zürich
Telefon und Fax +41 44 212 78 12

www.hermesbaby.ch


 

 

 

 

 

 

 


Texte: Sunil Mann

Fotos: Eke Miedaner
Idee und Gestaltung: Giorgio Chiappa

sunil mann, lesung

28. Mai 2016
Wein & Wort – Literatur im Rebberg, Altdorf

19.–21. Mai 2016
Innsbrucker Wochenendgespräche

12. Mai 2016
Schreibwerkstätten im Kanton Aargau, Kultur macht Schule (geschlossene Veranstaltung)

10. & 17. Mai 2016
Schreibwerkstatt mit Katja Alves, Junges Literaturlabor, Zürich

28. April 2016
Alte Kantonsschule Aarau (geschlossene Veranstaltung)

26. April 2016
Schreibwerkstätten im Kanton Aargau (geschlossene Veranstaltung)
Kultur macht Schule

21. April 2016
Ehemalige Synagoge, Wetter (DE), mit Nadine Buranaseda
Im Rahmen der Criminale

11. März 2016
KV Zürich Business School (geschlossene Veranstaltung)

11. März 2016
Literaturfest Luzern, mit Oliver Bottini, Claudia Rusch und Monika Mansour

9. Januar 2016
Kriminacht Bad Zurzach, mit Isabel Morf und Sandra Gatti

26. November 2015
Stadtbibliothek Chur, Standort Arcas

24. Oktober 2015
Krimiabend, Paranoia City, Zürich
mit Sabina Altermatt und Helmut Maier

25. Oktober 2015
Gesprächsrunde über das Werk der israelischen Schriftstellerin Batya Gur
Salon Café, Weststrasse 20, 8003 Zürich
zusammen mit Mitra Devi und Alfred Bodenheimer

7. Oktober 2015
Lesesessel – Ono, Bern
Kurzlesung

21. September 2015
Literaturhaus Aargau, Schreibworkshop für Schüler der Oberstufe

25. August 2015
Krimiwerkstatt
SAL, Schule für angewandte Linguistik, Zürich

16. August 2015
Literaturlismete, Rathausplatz, Bülach

5. Juni 2015
Bibliothek Effretikon

29. Mai 2015
Présentation «L'Autre Rive», Librairie de boulevard, Genève

18., 21., und 26. Mai 2015
Schreibwerkstatt für Erwachsene, Aargauer Literaturhaus Lenzburg

30. April 2015
Scène du polar «L'autre rive», Salon du livre, Genf

16. April 2015
MAZ Media Store, Potsdam

14. April 2015
Krimibuchhandlung totsicher, Berlin-Lichtenberg

20. März 2015
Bessunger Buchladen, Darmstadt
Darmstädter Krimitage, mit Sabina Altermatt

16./17. März 2015
Hotel Beatus, Merligen
Lesung und Roundtable-Gespräch mit Esther Pauchard und Marcus Richmann
Moderation: Antara Hotz

13. März 2015
Schul- und Gemeindebibliothek, Biglen

10. März 2015
Buchhandlung Fabula, Rüti

21. Januar 2015
Haus der Religionen, Europaplatz, Bern

8. Dezember 2014
Brotseiten-Präsentation mit Kurzlesung, PricewaterhouseCoopers, Zürich
(geschlossene Veranstaltung)

8. Dezember 2014
Schulhaus Lättenwiesen, Opfikon (geschlossene Veranstaltung)

18. November 2014
Bibliothek Eglisau

13. November 2014
Fabrikbeiz, Wädenswil (zusammen mit Petra Ivanov)

6. und 8. November 2014
Stadthauskeller, Hotel Stadthaus, Burgdorf; Moderation Toni Koller
Burgdorfer Krimitage

28. Oktober 2014
Restaurant Indian Masala
Platz 11, Schaffhausen

26. Oktober 2014
«Fünfsternemord – Matinée mit Kurzkrimis aus dem Grand Hotel» zusammen mit Sabina Altermatt und Helmut Maier
Buchhandlung Hirslanden, Freiestrasse 221, 8032 Zürich

25. Oktober 2014
3. Luzerner Mordsabende im Restaurant 1871 mit 3-Gang-Menü
Hotel National, Luzern

23. Oktober 2014
Buchhandlung Weyermann, Bern, in Zusammenarbeit mit queerbooks.ch und HAB

30. September 2014
Bibliothek Menzingen

27. September 2014
Kurzlesung, Buchvernissage «Schreiben über Schreiben»
ZHdK, Toni-Areal, Zürich

27. August 2014
Buchvernissage «Faustrecht», Kaufleuten, Pelikanplatz, 8001 Zürich
Moderation: Eva Wannenmacher

9. August 2014
Schweizer Fernsehen SRF 1, «SRF bi de Lüt – live aus Spiez»

1. August 2014
Grafit-Kriminacht, Spiegelzelt, Dortmund

20. Juni 2014
Schneeweisschen & Rosenrot / Rost & Gold, Talstrasse 37, 8001 Zürich

4. Juni 2014
Schul- und Gemeindebibliothek, Niederglatt

22. Mai 2014
Ehemalige Kinderklinik im Klinikum Fürth, zusammen mit Eva Almstädt und Christiane Höhmann, im Rahmen der Criminale

3. Mai 2014
Salon du livre, Genf

10. April 2014
Sheraton Zürich Hotel, Club Lounge, Pfingstweidstrasse 100, Zürich

30. März 2014
Obere Mühle, Dübendorf

9. März 2014
Bibliothek Greifensee

30. November 2013
Bibliothek Felicia, Lupfig, Lesenacht mit Rainer Zurlinde und Brigitte Schär

23. November 2013
Buchhandlung Literart, Genève
Bibliothèque de la Cité, Genève

22. November 2013
Présentation de «Fête des lumières», Librairie du Boulevard, Genève

9.–16. November 2013
Hotellesungen – Hotel Oceano, Teneriffa – zusammen mit Tatjana Kruse

26. Oktober 2013
Thuner Kulturnacht, Buchhandlung Krebser

25. Oktober 2013
Krimitram mit Christine Brand, im Rahmen von Zürich liest

24. Oktober 2013
5. Krimi-Fest (mit Friedrich Ani, Eva Rossmann, Thomas Raab u.a.), Literaturhaus Salzburg

10. Oktober 2013
«Bern liest queer»
Villa Stucki, Seftigenstrasse 11, 3007 Bern

20. August 2013
Buchvernissage «Familienpoker»
Kaufleuten Festsaal, Zürich

6. Juni 2013
Schweiz meets Mannheim
TIG7, Mannheim, mit Thomas Kowa, Helmut Maier u.a.

27. Mai 2013
Careum Bildungszentrum, Literaturhaus Zürich (geschlossene Veranstaltung)

3. Mai 2013
Gemeinschaftsstand deutschsprachiger Verlage
Salon du livre, Genf

28. April 2013
Kunstmuseum Thun, Finissage der Ausstellung «Spirit Eaters» von Subodh Gupta

18. April 2013
Buchhandlung Lüthi, Solothurn
(zusammen mit Nadine Buranaseda und Kurt Lehmkuhl) im Rahmen der Criminale 2013

12./13. April 2013
Zürcher Kriminacht, Theater Rigiblick, Zürich
zusammen mit Sabina Altermatt, Isabel Morf und Raphael Zehnder

5. April 2013
Grand Resort, Bad Ragaz

9. März 2013
Literarisches Sofa, Gespräch und Lesung
Kornschütte, Kornmarkt 3, 6004 Luzern

8. März 2013
Kleintheater Luzern im Rahmen von Luzern Bucht/Luzerner Literaturfest

1. März 2013
Verleihung Zürcher Krimipreis 2012, GZ Wipkingen, Zürich
zusammen mit Mitra Devi und Michael Herzig, Moderation: Mike La Mar

31. Januar 2013
Ono, Kramgasse 6, 3011 Bern

8. Dezember 2012
Krimitag, Pestalozzi-Bibliothek, Zürich

30. November 2012
Schreinerei, Langstrasse 115, 8004 Zürich
Musik: Weshalb Forellen Quartett

10.–17. November 2012
Hotel Ermitage, Schönried
zusammen mit Tatjana Kruse, Sabina Altermatt und Peter Godazgar im Rahmen von Kultur in Hotels

9. November 2012
Bibliothek Männedorf

7. November 2012
Villa Stucki, HAB, Seftigenstrasse 11, 3007 Bern

2. November 2012
Chössi Theater, Bahnhalle, 9620 Lichtensteig

27. Oktober 2012
Krimitram, Zürich – im Rahmen von Zürich liest

18. Oktober 2012
Aron Lounge Café, Rolandstrasse 9, 8004 Zürich

18. September 2012
Lesung im Rahmen von Mord am Hellweg, 59229 Ahlen

21. August 2012
Buchvernissage «Uferwechsel»
Orell Füssli Kramhof, Füsslistrasse 4, 8001 Zürich – Moderation: Richard Bhend

1. Juli 2012
Lesung zusammen mit Res Perrot
Forumzelt, Bimenzältenstrasse, 8058 Zürich-Kloten

4. Juni 2012
Zürcher Hochschule der Künste, Hafnerstrasse 39, 8005 Zürich
zusammen mit Tanja Kummer, Andrea Keller und Simon Chen

26. April 2012
Kaffeehaus Winterberg, Winterberg (DE) im Rahmen der Criminale

16. März 2012
Primarschulhaus Kartaus, Zürich

1. März 2012
Helmhaus Zürich, Lesung im Rahmen der Ausstellung «Grösser als eine Stadt – Kunst in Aussersihl»

19.–24. Februar 2012
Hotel Schloss Ragaz, Bad Ragaz – im Rahmen von Kultur in Hotels

8. Dezember 2011
Longstreet Bar, Zürich
Lesung und Vernissage der neuen Ausgabe KUSS Nr. 12 // Zwischen A und B liegt Mittendrin: Geschichten zur Langstrassenunterführung (zusammen mit Rolf Vieli. Angelika Waldis, Simon Chen, Katja Brunner u.a.)

7. Dezember 2011
Breitsch-Träff, Bern
Bern blutrot, Krimitag

23. November 2011
Deutsches Kulturzentrum Tampere, Finnland

21. November 2011
Finnisches Nationaltheater, Willensaunabühne, Helsinki, Finnland – im Rahmen von KrimiHelsinki

22. November 2011
Hauptbibliothek Turku, Finnland

17. November 2011
Estnische Nationalbibliothek, Tallinn, Estland

28. Oktober 2011
Zürcher Kriminacht im Kaufleuten, Klubsaal – im Rahmen von Zürich liest

29. Oktober 2011
Kriminacht bei Orell Füssli, Zürich – im Rahmen des Festivals Zürich liest

10. September 2011
Open Air-Lesung auf der Josefwiese, Zürich

5.–8. September 2011
Arosa Kulm Hotel & Spa, Writer in Residence – im Rahmen von Swiss Deluxe Hotels

21. Juli 2011
Restaurant Hallwylerhof, 8004 Zürich

29. Juni 2011
«Lichterfest», Buchvernissage
Hotel Rothaus, 8004 Zürich – Moderation: Ulrike Rodi

19. Mai 2011
Up the Rock, Salon der Künste
Schindlerstrasse 14, 8006 Zürich

13. Mai 2011
Hotel Schützen, Rheinfelden
zusammen mit Michael Theurillat im Rahmen der Mordstage 2011

6. Mai 2011
Stadtbücherei, Nettetal – im Rahmen der Criminale 2011

9. April 2011
Gemeindebibliothek Rüschlikon

13. März 2011
Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall

4. März 2011
GZ Wipkingen, Zürich
zusammen mit Michael Herzig und Res Perrot
Zürcher Krimipreis 2010

21. Januar 2011
Raum für Kultur, Thun

18.–25. November 2010
Wellness & Spa Hotel Ermitage - Golf, Gstaad-Schönried
Lesungen zusammen mit Sandra Lüpkes, Tatjana Kruse und Peter Höner

12. November 2010
Krimi am Fluss, GZ Wipkingen, Zürich

6. November 2010
Mord am Hellweg, Krimifestival
Zoom Erlebniswelt, Gelsenkirchen
Hellweg meets World - in Asien!

22. Oktober 2010
Mord am Hellweg, Krimifestival
Domicil, Dortmund
Die lange Grafit-Ruhr.2010 Kriminacht

28. September 2010
Krimifestival Marburg

9. September 2010
In Rahmen der Criminale 2010, Nordeifel
Eifelmuseum Blankenheim, DE-53945 Blankenheim

19. August 2010
Bibliothek Spiez

17. Juni 2010
Buchhandlung Orell Füssli Niederdorf/Krauthammer, Marktgasse 12, 8001 Zürich

14.–16. Mai 2010
Solothurner Literaturtage
Samstag, 15. Mai: Kurzlesung auf dem Klosterplatz
Sonntag, 16. Mai: Lesung im Landhaussaal (zusammen mit Andri Perl)

13. April 2010
Buchvernissage «Fangschuss»
Hotel Rothaus, 8004 Zürich – Moderation: Katja Alves

13. März 2010
Krimifestival München